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Herzlich Willkommen

...auf meinem Recovery-Blog. Hier könnt ihr meinen Weg aus der Magersucht zurück ins Leben verfolgen. Ich werde euch an meinen Gedanken, Fortschritten, Rückschritten und an meinem alltäglichen Wahnsinn teilhaben lassen.

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Wie alles anfing

Ab meinem 10 Lebensjahr war ich übergewichtig.

Meine Eltern steckten mich ab der 5. Klasse auf eine Privatschule, sie meinten es nur gut und wollten nur das Beste für mich, ob es eine falsche Entscheidung war kann ich heute nicht sagen, ich denke zwar nicht, aber diese Zeit spielt eine entscheidende Rolle für mein jetziges Leben.

Zuerst war ich sehr froh, dass es mir meine Eltern ermöglichten auf so eine Schule gehen zu können. Wir mussten echt an allen Ecken und Kanten sparen um das Schulgeld zusammen zubekommen.

Doch sehr bald verlor ich den Kontakt zu fast allen Freunden in meiner Heimatstadt, sie dachten ich fühle mich als etwas besseres, außerdem hatte ich kaum noch Zeit, da ich immer erst gegen 17.00h aus der Schule kam und dann noch eine Menge lernen musste.

In meiner neuen Schule kam ich jedoch gut klar, ich habe mich mit allen super verstanden, hatte gute Noten und bin gern dorthin gegangen.
Mein Gewicht ging jedoch in den ersten 2-3 Jahren steil nach oben… erst zu Hause frühstücken, dann in der Schule, Mittag in der Schule und dann um 17.00h nochmal zu Hause, 19.00h schon wieder Abendbrot und später bei den Hausaufgaben noch eine Tüte Chips usw.
Zuerst hat mich mein Gewicht kaum gestört, aber als mich meine erste große Liebe extrem gehänselt hat, verletzte mich das sehr und ich wollte unbedingt abnehmen.
Die ersten Diäten gingen schief und ich fiel immer wieder in mein altes Essverhalten zurück, aber irgendwann habe ich es geschafft meine Ernährung umzustellen. Also gesünder zu Essen, mageres Fleisch anstatt fettiges, Obst als Zwischenmahlzeit anstatt Süßes und Chips und immer feste Mahlzeiten.
So hat es zwar länger gedauert, aber ich habe gesund und ohne zu Hungern abgenommen.
Mit ca. 13 ½ hatte ich dann endlich wieder Normalgewicht, fühlte mich wohl in meiner Haut und ich habe gerne und gesund gegessen.
Eine Klassenfahrt hat alles verändert.
Wir sind in ein anderes Land gefahren und mussten uns dort selbst versorgen. Es war alles total unhygienisch, das Essen stand die ganze Woche offen rum, da der Kühlschrank zu klein war. Dort habe ich mich richtig vor dem Essen geekelt und 9 Tage jeden Tag nur 3 Scheiben Knäckebrot und, wenn ich mal einen Supermarkt gefunden habe etwas Obst gegessen.
Als ich wieder zu Hause war kam der Schock: Ich hatte 7kg abgenommen, aber ich fand, dass ich noch genauso aussah, wie  vor der Fahrt.
Ich denke ab diesem Punkt habe ich die Kontrolle über meinen Gewichtsverlust verloren, habe immer mehr reduziert und angefangen Kalorien zu zählen.
Alles drehte sich um dieses Thema, was esse ich heute? Worauf habe ich Lust? Was darf ich nicht essen? Außerdem entwickelte ich Rituale, WIE ich etwas aß. Zum Beispiel aß ich jeden Morgen 2 Scheiben trockenes Knäckebrot indem ich die Scheiben in x winzig kleine Teile zerlegte und jedes Stückchen 20-25mal kaute. Das dauerte immer über eine Stunde.

Damals mischten sich meine Eltern ziemlich schnell ein und wollten mich zum Essen überreden,  ich tat einfach so, als ob ich, das was sie mir vorsetzten in meinem Zimmer essen würde und kippte es später ins Klo oder schmiss es in der Stadt weg!
Das funktionierte erstaunlicher Weise echt gut und ich fühlte mich sicher.
Doch kurze Zeit später wurden meine Eltern zur Schule bestellt, der „Spaß“ war endgültig vorbei und die schlimmste Phase meines Lebens begann.

 

Der Umbruch!

Meine Eltern erzählten mir über das Gespräch in der Schule, dass ich eine Therapie machen muss, sonst würde ich von der Schule fliegen.
Ich glaubte Ihnen, obwohl es eine Lüge war, denn ich liebte meine Schule echt über alles…ja, das ist unvorstellbar!
Also besuchte ich zumindest zweimal, mit meinem damaligen Tiefstgewicht von 41kg den Psychologen für Essstören, welcher angeblich auf Kinder spezialisiert war, doch mir saß da ein fetter, unfreundlicher und einfach unsympathischer Mann gegenüber.
Er wollte wissen welcher Star mein Vorbild sei, also zu wem ich mich sozusagen durch das Hungern „verwandeln“ will. Ich sagte ihm, dass ich kein Vorbild habe, ich möchte ich bleiben nur eben dünner. Ich bekam als Antwort nur ein verächtliches Schnauben und vermute mal, dass er mir nicht glaubte.
Damals sah ich meine Krankheit, anders als heute wirklich nicht, ich sah mich immer noch dick und wollte unter keinen Umständen wieder zunehmen.
Deshalb hat es mir auch gar nichts gebracht, dass der Psychologe mir einfach BMI Tabellen, vor die Nase gehalten hat.
Nach der 1. Therapiestunde meinte der Typ ich sollte mir bis zum nächsten Termin überlegen, ob ich mit ihm „zusammenarbeiten“ will.
„NIE IM LEBEN!!!“ Meine Eltern waren schwer geschockt, dass mich der Psychologe einfach so hat gehen lassen. Aber wie es mir scheint, hat der Typ einfach kein Bock auf nichteinsichtige schwer kranke Patienten, die sich nicht helfen lassen wollen und bockig sind!

Zu Hause zwangen mich meine Eltern VOR ihnen zu Essen.
Also musste ich mir schnell etwas einfallen lassen. Ich habe versucht mich nach dem Essen zu übergeben, aber erstens klappte es nicht wirklich und zweitens finde ich das Übergeben schon immer ganz schrecklich und widerlich!

Dann kam mir die bisher schlimmste Idee und Entscheidung meines Lebens!!! ABFÜHRMITTEL…
Mein Vater nahm diese regelmäßig, wir hatten immer welche im Haus und es viel nicht auf, wenn ich mir einige nahm.
VON ABFÜHRMITTELN NIMMT MANN NICHT AB, DAS ESSEN WIRD TROTZDEM VERDAUT, MAN VERLIERT NUR SEHR VIEL FLÜSSIGKEIT UND RUHINIERT AUF DAUER SEINEN DARM UND DIE NATÜRLICHE VERDAUNG!!!

Das war mir früher aber leider nicht bewusst!

Diese Zeit muss ich nicht so genau beschreiben, nur so viel:
Es waren höllische Schmerzen, die Dosis wurde immer und immer höher, weil ich so Panik vor dem Zunehmen hatte, aber ich nahm trotzdem sehr schnell zu.

Nach ein paar Monaten hatte ich fast 15kg wieder drauf, Normalgewicht und war total unglücklich!
Ich hatte das Gefühl versagt zu haben, die Anderen haben gewonnen und ich fühlte mich richtig fett.
Ich aß wieder fast normal und nahm nur noch einmal die Woche eine geringere Menge Abführtabletten, da mein Darm ohne nicht mehr „arbeiten“ wollte.
Ich habe immer wieder versucht zu Hungern, aber ich schaffte es nicht mehr, das machte mich schwer depressiv und ich habe angefangen mich zu hassen und zu ritzen, um mich selbst zu bestrafen.

Nach einiger Zeit schickten mich meinen Eltern wegen meinen Gefühlschwankungen und Wutausbrüchen zum Arzt. Er verschrieb mir Antidepressiva, die ich zuerst nicht nehmen wollte, da ich so „fett“ eh nicht glücklich sein wollte und die Dinger sehr viele miese Nebenwirkungen hatten.
Doch als ich sie dann doch mal testete, war ich begeistert, ich konnte endlich wieder schlafen wie ein Stein, aber meine Stimmung wurde auch nicht besser, genau das wollte ich ja.
Schnell erhöhte ich die Dosis, oft konnte ich nicht zur Schule, da ich nicht aus dem Bett kam oder ich schlief in der Schule ständig ein.
Außerdem hatte ich so ziemlich alle Nebenwirkungen, die angegeben waren: Mundtrockenheit, Darmträgheit (hatte ich zwar eh schon, wurde aber noch schlimmer), Sehverlust, Zittern usw.
Mit den Dingern hätte ich mich umbringen können, das wusste ich auch damals und fing an Tabletten zu sammeln, nur für den „Notfall“.

 

Die erste Genesung

In der Schule wurde ich natürlich schlechter, weil ich mehr schlief, als wach war.
Vor allem in Mathe ging es total bergab.
Deshalb schickten mich meine Eltern zur Nachhilfe. Davon war ich zunächst gar nicht begeistert.
Doch als ich an der Tür von der Nachhilfeschule klingelte, öffnete ein junger Mann die Tür und ich wusste sofort: DAS IST MEINE GROßE LIEBE!!!
Es war sofort Liebe auf den 1. Blick! Wie im Film…
Ich ging also sehr gerne zur Nachhilfe (obwohl ich mich vor Liebe noch dümmer anstellte und blamierte), aber Mark (Name geändert)  konnte mich von meinen depressiven Gedanken ablenken, das tat sehr gut. Schon nach kurzer Zeit hat er mich direkt gefragt, ob ich irgendwelche Probleme oder Sorgen hätte und sagte, dass ich ruhig mit ihm reden könne, da er in seinem Leben auch schon viele Höhen und Tiefen durchgemacht habe.
Zuerst stritt ich alles ab, aber in einem sehr depressiven Moment schrieb ich ihm meine Geschichte per E-Mail.
Ab diesem Moment schrieben wir uns häufig e-Mails und teilten die Nachhilfe in Lernen und Reden auf.
Als ich einmal etwas zu viel getrunken habe, was in dieser Zeit nicht gerade selten vorkam, schrieb ich ihm, dass ich mich total in ihn verliebt habe.
Habe es natürlich sofort bereut und die nächste Nachhilfe war sehr verkrampft. Er sagte, mir, dass aus uns nichts werden könne, da ich seine Schülerin sei und dazu noch minderjährig! Der nächste Schock war, dass er 16 Jahre älter ist als ich, hätte höchstens mit 6 Jahren gerechnet. Er hat sich echt verdammt gut gehalten!
Aber trotzdem konnte es an meinen Gefühlen nichts mehr ändern und MIR war das Alter total egal!
Ich rechnete mir zwar keine großen Chancen aus, aber trotzdem war ich nicht mehr sooo unglücklich und Mark gab mir eine Menge Kraft!
Irgendwann sagte er mir total überraschend, dass wir vielleicht, in ein paar Jahren eine Chance hätten.
Ich war überglücklich und hatte einen Grund zu leben und gesund zu werden!
Aus „ein paar Jahren“ wurden ca. 3, Mark war schon etwas länger nicht mehr mein Nachhilfelehrer, da ich meine Mathenote konstant von 5 auf 1-2 reduziert habe…
J
Und einen Tag nach meinem 18. Geburtstag sind wir endlich richtig zusammengekommen.
Ich dachte jetzt ist mein Leben perfekt und ich werde nie mehr einen Rückfall bekommen, aber wenn es so geblieben wäre, würde ich diese ganzen Zeilen hier nicht schreiben,
aber dazu später mehr…

 

Folgen des Abführmittelmissbrauchs

Zwischen der Zeit, in der Mark mir sagte, dass wir vielleicht doch eine Chance hätten und der als wir zusammen kamen, wirkten eines Tages meine Abführmittel plötzlich nicht und ich bin nach ein paar Tagen freiwillig ins Krankenhaus, weil ich die schlimmsten Schmerzen meines Lebens hatte!
Diagnose: Darmlähmung! Die Untersuchungen dort toppten diesen Schmerzpegel aber nochmal deutlich!
Sie gaben mir einfache Abführmittel in normaler Dosis, welche bei mir schon lange nichts mehr bewirkt. Sie glaubten mir nicht, dass ich die Tabletten genommen habe, waren total unfreundlich und sagten mir, dass sie eine Darmspülung machen müssen, weil ich nicht „kooperiere“. Also pumpten sie mir x Liter Wasser in den Darm, das nach kurzer Zeit mit den ganzen anderem Scheiß wieder rauskommen sollte, kam es aber nicht! Mein Darm war wirklich kurz vor dem Platzen, gerade im letzten Moment habe ich eine „Monster-Infulsion“ bekommen, die endlich gewirkt hat.
Mein Darm war wirklich echt im Arsch und in den nächsten Monaten reisten wir von Arzt zu Arzt, um einen zu finden, der mir einen künstlichen Darm anlegt. Aber wir haben keinen gefunden, keiner wollte einer noch nicht mal 17 Jährigen einen künstlichen Darm operieren.
Die Ärzte glaubten nicht, dass mein Darm für immer funktionsuntüchtig ist, vor allem weil KEINER mir abnahm wie viele Abführmittel ich auf einmal schluckte, obwohl es meine Mutter zusätzlich beschwören konnte und empfahlen nur so viel Sport wie möglich und schickten mich zu Ernährungsberatern.



Zurück ins Leben?

Die 11. Klasse habe ich abgebrochen, da ich wegen der Darmgeschichte zu viele Fehltage hatte, außerdem ging ich nicht mehr gern zur Schule, alle hatten gesehen, wie ich dick, dann magersüchtig und dann wieder, zumindest in meinem Kopf „dick“ war! Ich fühlte mich als Verliererin…nicht stark genug, um dünn zu sein.

Wegen der Darmlähmung war ich zwar nur 6 Tage im Krankenhaus habe aber 5kg abgenommen, da ich GAR NICHTS essen durfte.

Mit diesem Gewicht, ca. 52kg, fühlte ich mich wohl und ich wollte es halten.
Dank Mark wollte ich ja auch wieder gesund werden und dachte mir, dass ich das mit dem „Hardcore-Sport“ mal austesten könnte. Dazu muss ich sagen, dass ich immer ziemlich unsportlich und faul war, außerdem kannte mein Körper das Wort „Kondition“ überhaupt nicht!
Meine beste Freundin dagegen ist sehr sportlich und wollte unbedingt Thaiboxen lernen. Ich war sehr skeptisch, aber wollte es mir zumindest einmal anschauen!
Allein das Zusehen tat schon mehr als weh, der Trainer ist in Thailand aufgewachsen und hat dort mit und von Mönchen gelernt. Seine Trainingsmethoden waren demnach sehr unmenschlich, grausam und hart.
Ich weiß nicht mehr warum, aber 2 Tage später standen wir da, allein unter Männern, in Trainingssachen auf der Matte.
Ich bin die ersten 2 Monate schon allein beim Aufwärmen fast gestorben und nach dem Training, oder manchmal auch während des Trainings, musste ich mich ziemlich oft übergeben. Aber irgendwann wurde meine Kondition viel besser, das Training powerte mich aus, ich konnte meine Aggressionen an „mir“ und an Anderen auslassen und hatte immer weniger Depressionen.
Ich trainierte dort 1 ½ Jahre, 3-4mal die Woche jeweils 3-4Std. Mein Darm wurde zwar besser, aber ich kam nie von den Abführtabletten los, könnte sie lediglich um 1/3 reduzieren.

Da ich nun glücklich, verliebt und meiner Meinung nach einigermaßen gesund war, musste und wollte ich dann nach dem Jahr Pause wieder zur Schule.

Außerdem wurde das Verhältnis zu meinen Eltern besser, ich habe sie lange dafür verantwortlich gemacht, dass ich mit den Tabletten angefangen habe, da sie mich einfach zum Essen gezwungen haben, das war nicht der richtige Weg, aber sie wussten sich einfach nicht besser zu helfen.

Ich entschied mich für ein Gymnasium mit dem Schwerpunkt Pädagogik/Psychologie und wollte dort nochmal ganz von vorne anfangen und nicht mehr „die Gestörte“ sein.
Das klappte super, ich kam in eine tolle Klasse, in der alle neu waren.
Schnell merkte ich, dass ich meine Vergangenheit dort nicht verleugnen musste, fast jeder hat seine eigene Scheiße durchgemacht und ist eine individuelle Persönlichkeit.
Also wussten wir denk ich ziemlich schnell, so wenig wie möglich, aber so viel wie nötig voneinander.
Dort ging ich wieder gern zu Schule, hatte fast nur Fächer, die ich mag und fühlte mich total stabil, was ich das erste Jahr auch wirklich war.
Nur meine Wochenenden wurden durch das Tablettennehmen versaut, aber das störte mich damals nicht.

So hätte es super weiter laufen können, es gab keine starken Veränderungen in den letzten  Jahren, ich bin immer noch mit Mark zusammen, habe das Abi bestanden, einen Traumpraktikumsplatz, verstehemich so gut wie nie mit meinen Eltern und habe die besten Freunde, die man sich wünschen kann.

Doch eine Veränderung gibt es:

JETZT WIEGE ICH 30 KILO!!!

 

Zurück in den Tod

… so wenig wie noch nie, habe kaum noch Haare, saß eine Zeitlang wegen Muskelabbau im Rollstuhl, bin an manchen Tagen zu schwach zum aufstehen, habe das letzte Mal vor fast 2 Jahren feste Nahrung zu mir genommen und sehe aus wie eine wandelnde Leiche!

Es ist ein Wunder, dass ich noch lebe und denken kann.

Doch wie konnte es nur wieder so weit kommen???????????

 

 

 

24.1.11 11:41
 


bisher 4 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Chris / Website (11.4.11 04:41)
Hallo Isa, ich bin durch Nicole (dein Kommentar dort gesehen) auf deinen schönen Blog gekommen. Du beeindruckst mich gerade sehr mit deiner Schreibe. Deine Geschichte an sich ist schon ergreifend, aber die Art wie du schreibst, ist irgendwie packend.
Ich finde, deine Eltern hätten zumindest auf ihre Medikamente richtig aufpassen sollen. Dass sie sich mit ES auskennen, ist nicht zu erwarten. Also haben sie auf ihre Art reagiert, aber dass Teenager nicht an den Medizinschrank gelangen sollte, hätten sie wissen sollen. Naja, nun ist es zu spät. Ich hoffe, dein Darm hat sich wieder erholt. Mich wundert es auch, dass du dann doch wieder so viel Gewicht verloren hast, ohne darum zu kämpfen, wie es die meisten anderen Mädels tun. Diese typischen Sachen: Fasten, sich nichts gönnen, schlechtes Gewissen, Blähungen, Wasseransammlungen, FAs... fehlen bei dir, so als wäre die Gewichtsabnahme einfach so - vlt. sogar unbemerkt - vor sich gegangen.

So, erstmal weiter lesen. LG


josi (22.4.11 19:30)
wow. voll super, dass du das so aufschreibst. es gibt viele blogs von essgestörten mädchen, wenn du damit ein paar von ihnen helfen kannst, hast du schon wahnsinnsviel geschafft. weiter so, ich wünsch dir alles gute. ♥


isa / Website (23.4.11 19:41)
danke, das ist super lieb von euch!


discrepito / Website (15.5.11 10:02)
eine sehr bewegende geschichte

ich wünsche dir sosehr, dass du es schaffen wirst.

lg

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